viel, viel Schnee

Fondue im Iglu bei Fonduewetter

Foxtrail in Basel

bald wars das mit der Aussicht...

Schneeschuhe wären nützlich gewesen

Asphaltminen im Val de Travers

Ausflug ins Weisse

Im Kirschblütenland

Im März und April weilten wir während dreier Wochen im Land der Kirschblüten.

 

Zum Reisebericht geht es hier.

 

Vor unserer Abreise haben wir uns den Japan Railpass besorgt - eine gute Investition!

Taufe in Schottland

auTOUR de SUISSE: Touren 10 und 11

An diesem Wochenende führen wir unsere auTOUR de SUISSE fort. Es geht um die Ajoie. Bei Fahy fahren wir über die Grenze nach Abbévilliers und Croix, wo wir bei historischen Ziehbrunnen von 1772 einen Zwischenstopp einlegen. Via Villars le Sec geht es vorerst zurück in die Schweiz nach Bure und Boncourt, dort fahren wir kurz zum Grenzübergang. Den Wegrand säumen des Öfteren steinerne und hölzerne Kreuze. Von Boncourt geht es wieder im Grenz-Zickzack nach Beurnevésin, wo wir vor dem Abendessen noch den Dreiländerstein besuchen. Frankreich musste infolge des Friedensvertrages, der 1871 den Deutsch-Französischen Krieg beendete, das Elsass mit der Ausnahme von Belfort sowie das deutschsprachige Lothringen an das Deutsche Reich abtreten. Daraufhin wurde eine neue Grenze von Rédange bis nach Pfetterhouse gezogen. 1890 wurde mit der Nummer 4056 in Pfetterhouse der letzte Grenzstein der deutsch-französischen Grenze gesetzt. Er markiert die Grenze, an der von 1871 bis 1918 die Grenzen von Frankreich (F), Deutschland (DR) und der Schweiz (CS) aufeinander trafen.

Am nächsten Tag überqueren wir in Pfetterhouse/Pfetterhausen kurz die Wasserscheide von Mittelmeer und Nordsee. Entlang des Grenzflüsschens Lucelle fahren wir - wie sehr viele Töfffahrer ebenfalls - mal auf schweizer und dann wieder auf französischer Seite in Richtung Kleinlützel. Dort strampeln wir dem Grenzverlauf folgend über den Remel nach Rodersdorf und Leymen, wo wir mit Sack und Pack die Tram nach Basel besteigen.

auTOUR de Suisse: Touren 12 bis 14

Ausflug ins Grüne

Tour 15: erste Etappe abgeschlossen

Am Wochenende haben wir die erste Etappe - vom westlichsten Punkt an den nördlichsten Punkt der Schweiz - abgeschlossen. Weiter geht es das nächste Mal in Schaffhausen in Richtung Heimat, nach wie vor mit dem Velo.

Mons fractus (Pilatus)

auTOUR de SUISSE: Touren 16 bis 18

Ausflug ins Blaue

Berner Stadtgolf

Den Mühlsteinen nach auf den Niesen

auf Grabung

Steinpilzflut

Auf zur Dicksten!

Fichte der Schweiz.

al-Andalus

Während vier abwechslungsreichen Wochen waren wir in Andalusien per Bahn (500 km), Bus (200 km) und Velo (850 km) unterwegs. Vorbei ging es an vielen Olivenplantagen, aber auch Mandelbäume, Baumwoll- und Orangenplantagen, Tomaten- und Artischockenfelder säumten den Weg. Bei Sonnenschein floss der Schweiss in Strömen, bisweilen rann der Regen in Strömen, manchmal zerrte der Wind an unseren Nerven oder schob uns im besten Fall bergauf. Vom Sommerröckli bis zu den Daunenfinken kamen alle Kleidungsstücke zum Einsatz. Auch die Landschaft gestaltete sich abwechslungsreich und wurde nicht ausschliesslich von hügeligen Olivenhainen dominiert. Wie die Landschaft waren auch unsere Zwischenstationen vielgestaltig: die Mezquita in Cordoba bildete das erste Highlight, Jaén bleibt in Erinnerung durch seine Burg, die riesige Kathedrale und das Tramtrasse, das als Parkplatz fungiert. Wir wissen nun, dass Andalusien auch bei Touristen aus Asien beliebt ist. Tickets für ie Alhambra müssen Monate vorher erstanden werden, sonst bleibt nur der Blick auf die majestätische Burganlage. Von Granada aus fuhr ich schnurstracks in das Dörfchen Pinos del Valle, während Philipp den (Um)Weg über die Sierra Nevada wählte. Das weisse Städtchen Antequera kann mit einer Burganlage, prähistorischen Dolmen und einem schlafenden Mann aus Fels aufwarten. In Ronda gab es wegen des Regens eine Zwangspause inklusive Evakuation aus unserer Unterkunft. Da nach dem Unwetter der geplante Weg nicht befahrbar war, nahmen wir den Bus nach Cadiz. Neben dem schönen Wetter bleibt da auch in Erinnerung, dass die Hundehalter ihren Pflichten sehr nachlässig nachgehen und es für die Feiernden offensichtlich zu wenige öffentliche Toiletten gibt. Auf Cadiz folgte ein Abstecher nach El Rocio, wo man sich in eine Wildweststadt versetzt fühlte. Mit einem Schlenker über die Industriestädte Huelva und Minas de Riotinto ging es zurück nach Sevilla, wo wir noch den grossartigen Alcazar besuchten.

Wolken unten, Wolken oben

aus dem Nebel auf den Napf