Pura Meru Tempel

Auch heute noch geht das mit dem Laufen nicht so rund. Das stete auf und ab beim Trottoir ist anstrengend. Aber immerhin ist zum Vortag eine Besserung festzustellen – allerdings bin ich auch bereits bei Muskelkater Tag Drei angelangt. Heute steht der Besuch des 1720 erbauten hinduistischen Tempels Pura Meru auf dem Programm. Die Anlage besteht aus drei Höfen. In einem stehen drei grosse und 31 kleine Schreine (Meru). Diese sind in Tücher gehüllt und mit zahlreichen Opfergaben versehen. Das höchste Fest des Jahres scheinen wir gerade verpasst zu haben. Wir wissen somit auch nicht, ob es immer dort das ganze Jahr hindurch so bunt aussieht. Es hat sogar einige Musikanten, deren Spiel wir eine Weile lauschen können. Eine herrliche Abwechslung zum sonst hektischen Stadtleben hier mit viel Verkehr und Lärm.

 

Das Wetter: wieder feuchtwarm.