Open days

Weisse und violette Ballone und sehr, sehr viele Mamis und/oder Papis mit ihren 16/17-jährigen Sprösslingen dominierten heute das Bild an der Uni. Ein Studium hier kostet auch ein Vermögen, insofern ist es verständlich, dass die Eltern wissen wollen, wohin das ganze Geld fliesst und was dafür geboten wird. Neben den vielen Eltern mit ihren potenziellen Durham University Absolventen waren auch unzählige Helfer im lila Shirt mit einem „I’m here to help you“ Button angesteckt auf dem Campus.

 

An den vielen Infoständen gab es neben hilfsbereiten Studis auch Aufkleber, Broschüren und Poster, die einem einen Vorgeschmack der besten Zeit seines Lebens, die man hier verbringen kann, geben sollten. Die Colleges werben mit Attributen wie "large and incredibly active", "liberal, accepting college", "strong traditional roots", "young, vibrant, free-spirited", "relaxed, inclusive and modern" oder "small, caring, traditional" um die Gunst der Besucher. Da als PhD-Student die beste Zeit meines Lebens wahrscheinlich schon vorbei ist, mach ich mich mal wieder an die Arbeit.